Bus- und Bahnfahren in der Corona-Zeit: Bald nur noch mit Maske!

(Aktualisiert am 24. April 2020)

Nun beginnt er also – der langsame Weg zurück in das öffentliche Leben. Während in den letzten Wochen immer mehr Einschränkungen aufeinander folgten, um eine Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, werden diese Einschränkungen nun schrittweise wieder gelockert.  

Die ersten Läden in Hamburg öffnen, bald folgen auch Friseure und Schulen.  

Somit werden auch wieder mehr Menschen mit Bus und Bahn unterwegs sein. Damit die Sicherheit für Fahrgäste trotzdem weiterhin gewährleistet werden kann, empfiehlt sowohl die Politik als auch die Hochbahn nachdrücklich, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Ab Montag, dem 27. April, wird diese Empfehlung sogar zur Pflicht. 

Aber wieso ist es nicht schon jetzt verpflichtend? Was macht man denn, wenn man noch keine Maske besitzt? Oder was passiert, wenn man ohne Maske im ÖPNV unterwegs ist? Und wieso tragen Fahrerinnen und Fahrer keinen Mund-Nasen-Schutz? Bringen wir mal ein bisschen Ordnung in das Fragenchaos.  

Wieso nicht gleich verpflichtend? 

Während Jena als erste deutsche Stadt seit Längerem eine Maskenpflicht bei der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorgibt und beispielsweise Sachsen bereits nachgezogen hat, hält der Hamburger Senat zumindest diese Woche noch an einer dringenden Empfehlung fest. Nächste Woche folgt dann auch in Hamburg eine Maskenpflicht. Aber wieso, was steckt dahinter? 

Das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist natürlich schon ein harter Eingriff in unsere Freiheitsrechte, den die Politik beschließen muss. Deshalb und vor allem auch, damit sich jeder darauf einstellen und sich mit einem Mund-Nasen-Schutz ausrüsten kann, gilt aktuell erstmal nur die Empfehlung. Allerdings verbunden mit der klaren Ansage der Pflicht ab dem 27. April – fürs Einkaufen und eben auch für Busse, Bahnen und die Fähren. 

Das unterstützen alle Verkehrsunternehmen im HVV über Fahrgastinformationen an Haltestellen und in den Fahrzeugen. Hinzu kommen Social Media-Aktionen, aber auch Plakate, die auf die Maskenpflicht hinweisen. 

Masken vor allem bei steigenden Fahrgastzahlen sehr wichtig 

Die sicherste Maßnahme, um sich vor einer potenziellen Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, ist nach wie vor das Einhalten des Sicherheitsabstands von mindestens 1,5 Meter. Auch deshalb hat die Hochbahn wie alle Verkehrsunternehmen im HVV ihre Leistung nicht eingeschränkt, sondern den Fahrplan aufrechterhalten und mithilfe eines bedarfsgerechten Fahrplanmanagements sogar zusätzliche Busse auf die Straßen geschickt. Und das passiert natürlich auch weiterhin so.  

Klar ist allerdings auch, dass mit voraussichtlich steigenden Fahrgastzahlen nicht unbegrenzt viele Busse und Bahnen nachgesteuert werden können, da die Grenze an personal- und fahrzeugbedingten Ressourcen irgendwann erreicht ist. Bei wieder volleren Fahrzeugen kann es vorkommen, dass der Abstand nicht immer eingehalten werden kann. Deshalb wird der Mund-Nasen-Schutz auch verpflichtend.  

Woher bekomme ich denn solch einen Mund-Nasen-Schutz? 

Sowohl der Stadt Hamburg als auch der Hochbahn ist klar, dass nicht alle bereits eine Schutzmaske besitzen. Auch das ist ein Grund, weshalb die Pflicht rechtzeitig angekündigt wurde und den Hamburgerinnen und Hamburgern nun eine Woche Zeit gegeben wird, um sich mit einer entsprechenden Bedeckung auszurüsten.  

Zunächst einmal: Es ist keine Schutzmaske erforderlich, die normalerweise für den medizinischen Bereich vorgesehen ist. In Bussen und Bahnen reichen „Community Masken“ – also Stoffmasken, die sowohl Mund als auch Nase bedecken. Hilfsweise sind auch ein einfaches Tuch oder ein Schal möglich. Wer sich kreativ ausleben möchte, findet im Internet auch einige Anleitungen, um sich selbst solch einen Schutz zu nähen. Mittlerweile bieten auch viele Schneidereien und andere Läden selbstgenähte Schutzmasken zum Verkauf. Infos zum Gebrauch von Stoffmasken finden sich hier.  

Was passiert, wenn ich ohne Mund-Nasen-Schutz im ÖPNV unterwegs bin? 

Na ja, die Erwartung ist schon, dass ihr mit einer Maske unterwegs seid. 😉 Falls nicht, wird die Hochbahn-Wache euch sicher ansprechen und auf die Maskenpflicht hinweisen. Wie die genauen Regelungen sind, konnte mir noch keiner sagen, da laufen gerade noch die Absprachen mit den verantwortlichen Behörden. Aber es wird ein Vorgehen mit Augenmaß sein. Damit hat die Hochbahn-Wache Erfahrung – nicht zuletzt, als das Alkoholverbot im HVV durchgesetzt wurde. Irgendwann wird ein Verstoß sicherlich Geld kosten. Am ersten Tag aber wohl nicht 😉  

Und wieso tragen die Fahrerinnen und Fahrer keinen Mund-Nasen-Schutz? 

Eigentlich komisch – alle sollen eine Maske tragen, aber gerade der Busfahrer trägt keine – weshalb?  

Tatsächlich würde diese Maßnahme gegen das Vermummungsverbot in der Straßenverkehrsordnung verstoßen. Klingt im ersten Moment seltsam, aber bei genauerem Nachdenken muss ich gestehen, dass auch ich mich wohler fühle, wenn das Gesicht der Fahrerin oder des Fahrers beim herannahenden Bus erkennbar ist.  (Aktualisiert aufgrund der aktuellen Rechtsverordnung der Freien und Hansestadt Hamburg)

Da die Fahrerinnen und Fahrer durch die Absperrung des vorderen Bereichs ausreichend Abstand zu ihren Fahrgästen haben, sind sie bereits ausreichend geschützt. Hinzu kommt, dass ein Mund-Nasen-Schutz aus hygienischen Gründen nicht länger als wenige Stunden getragen werden sollte und dieser je nach Passform das Gesichtsfeld einschränken bzw. verändern kann. (Diese Info wurde am 24. April 2020 ergänzt)

Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Beim Herunterlassen der Rampe für Rollstuhlfahrer sollen auch die Busfahrerinnen und Busfahrer künftig einen Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Im U-Bahn-Bereich betrifft es Auszubildende und Fahrlehrer, die sich gemeinsam im Fahrerbereich befinden. 

Long story short

Ob im Bus, beim Einkaufen im Supermarkt oder auch auf der Straße: Wenn möglich, haltet zu euren Mitmenschen den nötigen Sicherheitsabstand. Da dies in geschlossenen Räumen aber nicht immer ausnahmslos klappt, ist es zum Schutze aller unumgänglich, dass ihr als Fahrgäste künftig mit einem Mund-Nasen-Schutz unterwegs seid. Und um die Dreiklang Formel abzurunden: Hände waschen nicht vergessen 😊 

Bus- und Bahnfahren in der Corona-Zeit: Bald nur noch mit Maske!
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24 Kommentare zu: Bus- und Bahnfahren in der Corona-Zeit: Bald nur noch mit Maske!

  1. Auf der Strecke von Mümmelmannsberg bis Berliner Tor haben tägl. ab ca. 20 Uhr sehr wenige eine Maske auf. Wird dies nicht kontrolliert? Im übrigen tragen viele ihrer Mitarbeiter bei der U Bahn keine Maske auf dem Bahnhof.

    1. Die Kolleginnen und Kollegen vom Sicherheits- und Prüfdienst sind verstärkt unterwegs, um auf die Maskenpflicht hinzuweisen und die Fahrgäste aufzuklären. Da die Maskenpflicht durch eine Allgemeinverfügung der Stadt geregelt ist, liegt die Verantwortung zur Umsetzung aber grundsätzlich bei jedem Fahrgast selbst. Die Maskenpflicht gilt natürlich auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochbahn, die in Bus und Bahn mitfahren oder an den Haltestellen unterwegs sind. Über die internen Kommunikationskanäle der Hochbahn werden sie darüber informiert

    1. Die Kollegen der Hochbahn-Wache sind verstärkt unterwegs, um die Fahrgäste auf die Maskenpflicht hinzuweisen und aufzuklären. Sie können aber natürlich nicht an allen Haltestellen und in allen Fahrzeugen gleichzeitig sein. Deshalb werden die Fahrgäste auch weiterhin über die Durchsagen an Haltestellen und in den Fahrzeugen sowie über Social Media informiert. Da die Maskenpflicht durch eine Allgemeinverfügung der Stadt geregelt ist, liegt die Verantwortung zur Umsetzung grundsätzlich bei jedem Fahrgast selbst.

  2. Ich sehe leider immer wieder oft Fahrgäste in Bussen und S-Bahnen, die keine Maske tragen. (und diese sind mit Sicherheit nicht nur jene, die das aus Krankheitsgründen nicht können). Wenn es aber viele Leute gibt, die aus Bequemlichkeit oder falsch verstandener Freiheit oder einfach nur Egoismus keine Maske tragen wollen, und damit anderer Menschen Gesundheit sowie viele Neuausbrüche riskieren, ist das nicht in Ordnung. Hier müssen die Regeln – aus Solidarität für uns alle – durchgesetzt werden.

    1. Die hochbahn und der HVV insgesamt sind mit ihren Wachen vor Ort und überprüfen die Einhaltung der Maskenpflicht. Lückenlose Kontrollen kann aber niemand leisten, weshalb wir auch umfassen über die Maskenpflicht informieren, unter anderem auch mit Durchsagen in den Fahrzeugen.

      1. Immer mit der Ruhe. Das obliegt höchstens den Behörden und nicht Ihnen als Privatmann/-frau. Das hat ja Blockwartmentalität und ist unzulässig. Es ist auch sinnvoll immer die Maßnahmen kritisch zu Hinterfragen. Und besser die Leute ohne Maske in Ruhe lassen, auf Abstand bleiben. Zur Sicherheit.
        Ich würde jedem empfehlen Sie wegen Nötigung und Diskriminierung anzuzeigen.

    2. Ich kann dem vorherigen Schreiber nur zustimmen. Immer wieder Fahrgäste entweder ohne Maske oder tragen diese nur über dem Mund. Außer der Ansage vom Band habe ich nur einmalig eine Ansprache seitens eines Fahrers mitbekommen, ich habe ebenfalls nur einmalig (!) eine Wache auf einer HVV-Haltestelle gesehen, die selbst den Mundschutz nicht mustergültig trug und sich auch nicht um die anderen Fahrgäste gekümmert hat. Trotz einer ProfiCard fahre ich seit der Lockerung deshalb überwiegend mit dem Fahrrad. Heute ausnahmsweise mal mit der U3. Dort 2 Fahrgäste, die unbehelligt ganz ohne Maske dort saßen. Als wir selbst auf die Maskenpflicht hinwiesen, wurden wir dumm angemacht. Das kann nicht die Aufgabe der Kunden sein. Ich erwarte hier ein striktes Durchgreifen des HVV, Verhängen von Bußgeldern bei Verstoß gegen Corona-Vorschriften und nicht falsch verstandene Kundenfreundlichkeit. Anstelle einer groß propagierten Desinfektionskampagne, die ich für überflüssig halte. Schmierinfektionen sind das geringste Übel und von jedem Fahrgast beherrschbar, indem er sich nicht ins Gesicht fasst und nach der Fahrt die Hände wäscht. Sofern der HVV dort nicht etwas für seine verantwortungsvollen Kunden tut, werde ich persönlich meine ProfiCard kündigen und auf alternative Verkehrsmittel umsteigen. Für gelegentliche Fahrten mit dem HVV ist mir der Monatspreis von über 80 Euro dann auch deutlich zu viel.

      1. Wie Michael schon meinte, übernimmt die Hochbahn Verantwortung zur Einhaltung der Maskenpflicht, indem die Kolleginnen und Kollegen vom Sicherheits- und Prüfdienst verstärkt unterwegs sind, um auf die Maskenpflicht hinzuweisen und die Fahrgäste aufzuklären. Sie können aber natürlich nicht an allen Haltestellen und in allen Fahrzeugen gleichzeitig sein. Deshalb werden die Fahrgäste auch weiterhin über die Durchsagen an Haltestellen und in den Fahrzeugen sowie über Social Media informiert. Unsere Fahrerinnen und Fahrer hingegen sind keine Ordnungshüter. Sie unterstützen die Einhaltung der Maskenpflicht, in dem sie bei Bedarf aktiv Durchsagen auslösen. Sie können aber nicht dafür verantwortlich sein, diese Maßnahme in jedem Fall durchzusetzen. Da die Maskenpflicht durch eine Allgemeinverfügung der Stadt geregelt ist, liegt die Verantwortung zur Umsetzung grundsätzlich bei jedem Fahrgast selbst. Und trotz allem sollte man immer noch bedenken, dass es auch tatsächlich Leute gibt, die die Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen können.

  3. Moin Moin Allerseits,

    Wie läuft das denn mit Personen, die krankheitsbedingt keine Maske tragen dürfen ab? Werden die dann auch des Busses oder der U Bahn verwiesen?

    Ich leide unter einer Nasenscheidewandverkruemmung und ich darf ärztlicherseits keine Maske tragen. Zudem würde ich unter der Maske schlecht Luft bekommen, weil meine Nase oft verstopft ist.

    Darf ich dann ab Montag trotzdem Bus und Bahn fahren?

    Wie ist das denn in solch einem Fall bei der Hochbahn geregelt?

    Besten Dank für eine Antwort eurerseits.

    BLEIBT GESUND !!!

    1. Die Hochbahn-Wache geht hier nach Augenmaß vor. Im besten Fall haben Sie ein ärztliches Attest, das Sie vorzeigen können, falls die Kollegen der Hochbahn-Wache Sie auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes hinweisen sollten. Es wird sich aber in jedem Fall eine pragmatische Lösung finden. Bleiben auch Sie gesund!

  4. Wenn ein Plastik Visier nicht ausreicht aber dünner Stoff der eventutl durchlässig ist.. Alles sehr komisch und normaler weise müßten Busfahrer u und s Bahn Fahrer.. Auch Maske tragen. Ungerecht und unerklärlich. Alles lächerlich. Echt stinkig. Ich habe kein Schal keine Maske, Monatsende kein Geld nicht mal zum einkaufen aber Maske soll ich mir leisten können. Zum kotzen es reicht langsam. Armes Deutschland. Aber für Asylanten und allen anderen… Schmeißt man das Geld hinterher………

    1. Dass es gute Gründe gibt, weshalb Fahrerinnen und Fahrer keine Maske tragen müssen, habe ich im Blog ja schon erklärt 🙂
      Neben einem Schal kann man auch ein einfaches Tuch als Mund-Nasen-Bedeckung verwenden, was bei den Temperaturen zurzeit vermutlich auch angenehmer ist. Hier findet man zudem gute Tipps, wo man sich Masken besorgen kann: https://www.hamburg.de/zuhause/13858182/masken/
      Für uns alle ist die Situation neu und auch nicht einfach. Deshalb ist es aber wichtig, dass wir zusammenhalten und an einem Strang ziehen.

  5. Super! ich fahre ab Montag dann nur mit dem Auto und produziere C02.
    Ich werde die Masken gar nicht tragen und fahre auch nicht mehr mit dem HVV

      1. Solange der Maulkorbzwang besteht, benutze ich den ÖPNV auch nicht (sonst fast täglich). Meine ABCDE-Karte ist deaktiviert. Ich betrete keine Geschäfte, außer notgedrungen und möglichst selten den Supermarkt.

  6. Was fuer ein Unsinn.Die Masken sollten nur die Erkranke fragen und nicht die gesundene Menschen. Wenn ich ein Schall oder eine Maske min.20 Min.trage,dann ist die schon nass und enthaelt Milionen Bakterien und Viren die ich wieder einatme….Dadurch kann man nur krank werden…Also voellig bloede Idee…

    1. Zuerst einmal sollten Menschen, die wissen, dass sie mit dem Virus infiziert sind, zu Hause bleiben und nicht mit Bus und Bahn unterwegs sein. Es gibt aber auch viele, die trotz Infektion keine Symptome aufweisen und daher nicht wissen, dass sie erkrankt sind. Deshalb ist es auch sinnvoll, dass sich alle mit einem Mund-Nasen-Schutz ausrüsten. Die Bedeckung sollte natürlich in jedem Fall regelmäßig gewaschen werden oder im Falle von Einwegmasken nach Gebrauch entsorgt werden. Infos zum Umgang mit den Masken finden sich hier: https://www.hamburg.de/coronavirus/gesundheit/13858126/community-masks/

  7. Der Fahrer muss für das herunterlassen (und zurück) nicht den Bus verlassen. Das kann ein Fahrgast erledigen. Ich erledige so etwas.

    1. Wir freuen uns natürlich immer über hilfsbereite Fahrgäste. Allerdings kann nicht immer sichergestellt werden, dass andere Fahrgäste in der Nähe sind, die einspringen können. Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer sind dafür geschult und entsprechend auch für das Bedienen der Rampe zuständig, wenn ein Rollstuhlfahrer mitfährt.

      1. Welche Versicherung zahlt eigentlich, wenn sich ein Fahrgast z.B. die Hand verletzt beim Bedienen dieser Rampe, die eigentlich vom Busfahrer zu bedienen ist?

      2. Wer als Fahrgast die Rampe bedient, tut das tatsächlich auf eigene Gefahr. Denn die Verantwortung für die Rampe liegt wie gesagt bei unseren Fahrerinnen und Fahrern. Sie wissen, wie sie sicher ausgeklappt wird und haben als zusätzliches Hilfsmittel zum Handgriff einen kleinen Haken, da die Rampen auch gar nicht so leicht sind. Pia hatte hierzu auch schonmal einen Blogbeitrag geschrieben: https://dialog.hochbahn.de/gute-fahrt/wer-muss-eigentlich-die-rampe-im-bus-ausklappen/

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